Überzeugender Sieg der 3. Mannschaft

 

Am vergangenen Sonntag hatten die dritte und erste Mannschaft mal wieder zusammen ein Heimspiel. Trotz einiger anfänglicher Störungen in Form eines zu laut protestierenden Gegners wegen den Kirchenliedern im Nachbarnraum entfachte sich alsbald ein spannender Kampf.


An Brett 1 spielte der Autor als Schwarzer gegen einen sehr ungewöhnlichen Franzosen. Bereits in den ersten 10 Zügen konnte ein Bauer und die klar besser Stellung erspielt werden.

 

An Brett 2 hatte Andreas mit seinem 3-Bauernangriff gegen Königsindisch auch relativ wenig Probleme. Bereits zu Beginn hatte der Gegner äusserst defensiv gespielt und sah sich recht schnell in einer passiven Stellung wieder.

 

Thorsten erspielte sich gegen eine unorthodoxe Eröffnungsbehandlung des Gegners mithilfe seines Läuferpaars ebenfalls einen Vorteil. Die Bauernstruktur des Gegners mit Bauern auf f4, e3 und d5 war sehr anfällig für etwaige Angriffe.

 

An Brett 4 bekam Henrik als Weisser einen unspektakulären Standard Spanier auf das Brett. Wie sich im Kampfverlauf zeigen sollte, verstand er die Stellung jedoch einen Ticken besser als der Gegner, der doch ein wenig die Idee eines konkreten Plan vermissen lies. Trotzdem befand sich dich Stellung relativ im Gleichgewicht.

 

Genauso erging es eigentlich auch Stefan an Brett 5. In den ersten 15 Zügen konnt er mit Schwarz sogar einen leichten Vorteil herausspielen. Doch irgendwie musste er nach einem nicht zu vermeidenen Springertausch immer mehr kämpfen um nicht an Boden zu verlieren.


Thorben überrascht mich wieder einmal mit einer noch nie gesehenen Variante im Sizilianer. Durch seine etwas unorthodoxe Eröffnungsbehandlung konnte man schon das schlimmste befürchten, da der Gegner zwischenzeitlich massive Matt Drohungen hatte, die bei richtigem Spiel sicherlich zum Sieg geführt hätten.

 

Im Gegensatz dazu spielte Roman an Brett 7 eine sehr ruhige und ausgeglichene Partie, welche für beide Partein nur äusserst schwer aus dem Gleichgewicht zu bringen war.

 

An Brett 8 hat sich der Gegner zu sehr vor unserer Geheimwaffe in Form unseres(r) stärksten Spieler(in) überhaupt gefürchtet. Nach einer Stunde konnte Nadine den ersten (kampflosen) Punkt für unsere Mannschaft einfahren.

 

Erftstadt : BSG Rheinpark 1:0

 

Roman konnte in seiner Stellung auch nicht mehr viel bewirken und willigte somit folgerichtig in das Remisangebot seines Gegners ein.

 

Erftstadt : BSG Rheinpark 1,5:0,5

 

An den anderen Brettern sah es mehr als gut für uns aus. Der Autor, Andreas und auch Thorsten hatten sich einen deutlichen Vorteil erspielt. Leider sah die Lage dafür bei Thorben und Stefan weniger rosig aus. Stefans komplette Stellung dreht vom einen auf den anderen Moment ins Gegenteil um und er konnte einen Bauernverlust und damit verbundenen die starken Schwerfiguren seines Gegners nicht mehr abwehren und gab auf. Sehr schade, da er nach der Eröffnung definitiv besser stand.

 

Erftstadt : BSG Rheinpark 1,5:1,5

 

Relativ zeitig danach konnte Andreas jedoch zunächst eine Qualität und später noch mehrere Bauern gewinnen. Und als ob das noch nicht genug wäre, konnte er den Gegner sogar noch Matt setzen. Schöne Partie und schöner Sieg. Aufgrund dessen und weil Thorsten ausser einer drei-fachen Stellungswiederholung nichts mehr sah, bot er seinem Gegner Remis an, was dieser auch annahm.

 

Erftstadt : BSG Rheinpark 3 : 2

 

Somit spielten noch der Autor der zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Bauern mehr hatte, Henrik der einen Bauern mehr hatte und Thorben der sich mittlerweile in ein Endspiel gerettet hatte, was wahrscheinlich tot Remis ist. Es sah somit sehr gut für uns aus. Henriks Gegner half uns kräftig mit und übersah eine einfache Bauerngabel, welche einen Turm gewann.

 

Erftstadt : BSG Rheinpark 4 : 2

 

Mein Gegner war offensichtlich in Opferlaune, da er einen kompletten Turm in bereits viel schlechtere Stellung für einen Bauern ohne Kompensation opferte. 20 Minuten später sah er das auch ein und gab auf.

 

Erftstadt : BSG Rheinpark 5:2

 

Damit hatten wir den Sieg bereits in der Tasche ein Husarenstück sollte aber trotzdem noch folgen. Thorbens Gegner versucht krampfhaft seine Stellung doch noch zu gewinnen und schaffte es dann seinen eigenen Läufer so einzusperren, dass er verlorgen ging. Somit konnte Thorben nach 8 Spieltagen seinen ersten Sieg einfahren.

 

Endstand: Erfstadt III : BSG Rheinpark II 6:2

 

Solche einen deutlichen Sieg hatte sicherlich vorher keiner erwartet. Erschwerend kam hinzu, dass der Spieltag auf den 1. Mai fiel, was für gewisse Herren ein Nachteil ist, da man mit 1,5 Stunden Schlaf nicht unbedingt sein bestes Schach spielen kann.

 

Trotzallem war das mal wieder eine sehr schöne Mannschaftsleistung mit der wir mehr als zufrieden sein können. Mit einem Blick auf die Tabelle wird ersichtlich, dass wir theoretisch zwar noch absteigen können, aber mit den besten Voraussetzungen von allen abstiegsbedrohten Mannschaften in den letzten Spieltag gehen. Unser nächster Gegner sind die sicher abgestiegenen Poller Schachesel welche schlagbar sind, aber trotz allem nicht unterschätzt werden sollten.

 

Einzelergebnisse:


10 SV Erftstadt III - 9 BSG Rheinpark II 6 : 2


17 Spradley,Julian 1767 - 10 Schurr,Bernhard 1741 1 : 0
20 Schnitzler,Andreas 1736 - 14 Hesse,Werner 1701 1 : 0
21 Wagner,Thorsten 1779 - 15 Koscholleck,Ingo 1692 ½ : ½
22 Fritsch,Henrik 1643 - 17 Dorloff,Jakobus 1528 1 : 0
24 Weiher,Stefan 1594 - 18 Duica,Stefan 1630 0 : 1
3002 Fritsch,Thorben 1538 - 21 Greb,Michael 1546 1 : 0
3003 Feldhoff,Roman 1492 - 23 Gläser,Joachim 1483 ½ : ½
3006 Schwahn,Nadine 1436 - 28 Sepac,Zeljko + : -

Dritte erreicht zu siebt ein Unentschieden in Bergisch Gladbach - und stürzt Tabellenführer

Die Vorzeichen für diesen Mannschaftskampf standen alles andere als gut und unser Mannschaftsführer war keineswegs um sein Amt zu beneiden. Die Liste der Absagen wurde immer länger:
Daniel entführte uns den weiblichen Teil gen Süden, um in der Frauenregionalliga in Giessen zu spielen (immerhin erkämpften diese ein 3:1!), dazu kamen Absagen von Holger (Brett 3) und Andreas (Brett 4) sowie vom Mannschaftsführer Henrik Fritsch (Brett 6). Immerhin konnte Henrik Christian Dreser zu einem Einsatz überreden, so dass wir nur einen Ersatz aus den unteren Mannschaften ziehen mussten. Bernd Dossen-Horn stellte sich netterweise zur Verfügung, so dass wir gestern Abend noch vollzählig waren.

Aber es kommt, wie es kommen muss, heute Morgen musste Christian Dreser krankheitsbedingt absagen. Ok, dann spielen wir eben nur mit 7 und auf Grund der vielen Ausfälle auch noch ersatzgeschwächt gegen den Tabellenführer. Alles andere als eine deutliche Klatsche sollte eine Überraschung sein …

Aber auch die Bergischen hatten so ihre Probleme. Sie mussten auf 4 der ersten 5 verzichten, so dass es eine Partie auf Augenhöhe werden konnte, auch wenn wir einen Punkt kampflos abgeben würden.

Die Partien begannen also auf Grund der leicht verspäteten Anreise unserer Truppe mit einigen Minuten Verspätung. An Brett 4 überließen wir den Bergischen den Punkt kampflos, so dass wir 4 Weiß- und 3 Schwarzpartien hatten.

Nach gut 2 Stunden einigten sich Torsten(Brett 3) und sein Gegner friedlich in einer total ausgeglichenen Stellung. Nach der Eröffnung sah Torstens Stellung zwar leicht angenehmer aus, aber von entscheidendem Vorteil konnte wohl auf keiner Seite jemals die Rede sein. Die Punkteteilung erfolgte also völlig zurecht.

Für den Ausgleich konnte Stefan am sechsten Brett sorgen. Sein Gegner ließ sich einen isolierten Bauern auf d4 verpassen und spielte dann zu passiv weiter. Stefan konnte dem Gegner später noch auf der f-Linie einen isolierten Doppelbauern auf f2 und f3 verpassen, so dass er schon gegen zwei Schwächen spielen konnte. Von Vorteil für Stefan war natürlich auch, dass sein Gegenüber seine Bauern auch brav auf die Farbe des Läufers stellte und so zusätzliche Angriffsmarken bereitstellte. Stefan konnte seinen Vorteil schön ausbauen und so den vollen Punkt kassieren.

Für die 2,5 : 1,5-Führung konnte ich wenig später sorgen. Das Schema dazu schien mir Stefan schon vorgemacht zu haben. Allerdings konnte ich zunächst den Bauern auf e5 belagern, dann meinem Gegner einen Doppelbauern – allerdings auf c2 und c3 - verpassen. Rest siehe oben.

Wenig später mussten sich leider Bernd Dossen-Horn(Brett 8) und Julian Spradley (Brett 1) geschlagen geben. Julian parkte beim Versuch die Stellung zu öffnen völlig kompensationslos eine Qualität ein und musste wenig später die Segel streichen. Bernd Dossen-Horn musste nach gut 3 Stunden die Überlegenheit seines Gegners anerkennen.

Lagen wir vorhin noch in Führung, so mussten wir jetzt noch bangen. Es spielten noch Lukas (Brett 5) und Thorben (Brett 7). Lukas konnte sich - nachdem er beim Übergang zum Mittelspiel noch leicht schlechter stand – befreien und nutzte die Passivität seines Gegners aus, um den vollen Punkt zu verbuchen. Es stand also 3,5:3,5 und alle schauten auf die Partie von Thorben. Die Meinungen der Kiebitze schwankten gewaltig. Zunächst wurde die Stellung von Thorbens Gegner bevorzugt. Dies änderte sich allerdings wenig später. Hier wurde dann Thorbens Stellung bevorzugt. Nach wenigen weiteren Zügen, schien die Stellung ausgeglichen. Folgerichtig kam ein Remisangebot, welches nach längerem Überlegen angenommen wurde und somit nicht nur an diesem Brett die Punkteteilung besiegelte, sondern auch den Mannschaftskampf im Unentschieden enden ließ.

Fazit:

Hätte uns jemand bei unseren Aufstellungsproblemen vor der Anreise einen Punktgewinn angeboten, hätten wir wohl sofort gejubelt und angenommen. Dass die Gladbacher ähnliche Probleme haben, hat uns also einen Punktgewinn ermöglicht. Die Punkteteilung kann man insgesamt als gerecht bezeichnen.

Ausblick:

Am 27.02. erwarten wir im Heimspiel die Turnerschaft Berg. Gladbach. Im vergangenen Jahr haben wir eine Niederlage einstecken müssen. Sollten wir Ende Februar in annähernder Stammformation antreten haben wir gute Chancen, auf mindestens einen Punktgewinn. Die Turnerschaft ist auf Grund des gewonnenen direkten Vergleichs (zwar nur nach Berliner Wertung) Tabellenführer. Wieder ein gutes Omen für uns?

 

Die Einzelergebnisse:

3 Bergische SF III

- 10 SV Erftstadt III 4 : 4

19 Kiesgen,Herbert 1831 - 17 Spradley,Julian 1767 1 : 0

22 Südel,Peter 1677 - 18 Grothues-Lay,Kay 1781 0 : 1

23 Arnold,Ingo 1655 - 21 Wagner,Thorsten 1779 ½ : ½

24 Eberl,Christian 1623 - 22 Fritsch,Henrik 1643 + : -

3001 Böttger,Hellmuth 1647 - 23 Mevis,Jan-Lukas 1589 0 : 1

3002 Ridder,Frank 1539 - 24 Weiher,Stefan 1594 0 : 1

31 Schüers,Christian 1415 - 3002 Fritsch,Thorben 1538 ½ : ½

39 Kremer,Thomas 1797 - 28 Dossen-Horn,Bernd 1420 1 : 0

 

Die Tabelle:

 

PlatzVereinSpieleSiegeRemisVerl.Mann.-
Punkte
Brett-
punkte
1. Bergische SF III 5 3 2 0 8 : 2 24.0 : 16.0
2. Turnerschaft Bergisch Gladbach I 5 3 2 0 8 : 2 22.5 : 17.5
3. SC Schachuzipus I 5 2 2 1 6 : 4 23.5 : 16.5
4. ISVFB Eikamp II 5 3 0 2 6 : 4 20.5 : 19.5
5. SF Köln-Mülheim IV 5 2 1 2 5 : 5 21.5 : 18.5
6. Spvg Kalk-Deutz II 5 2 1 2 5 : 5 20.0 : 20.0
7. BSG Rheinpark II 5 2 1 2 5 : 5 19.5 : 20.5
8. SV Erftstadt III 5 2 1 2 5 : 5 19.0 : 21.0
9. Brühler SK VI 5 1 0 4 2 : 8 15.0 : 25.0
10. Poller SE I 5 0 0 5 0 : 10 14.5 : 25.5

 

Wie man sieht, ist hier nach 5 Spieltagen noch nicht viel entschieden. Platz 3 und Platz 8 trennt gerade mal ein Punkt. Von Platz 8 bis Platz 1 sind es gerade einmal 3 Punkte. Ebenfalls 3 Punkte sind die Brühler vom rettenden Ufer entfernt. Etwas abgeschlagen sind derzeit die Poller, die schon mindestens 5 Punkte in den letzten 4 Spielen auf Platz 8 gut machen müssen.

Desaster in Brühl – Dritte kassiert verdient 2:6-Niederlage gegen Brühl VI

Auch wenn die Vorzeichen für diesen Mannschaftskampf nicht gerade positiv waren, so ist das 2:6 doch ein ernüchterndes Ergebnis. Mit Julian (Brett 1), Holger (3), Stefan (8), Roman (11) sowie Nadine (14) und Dörte (15) fielen gleich 6 Mannschaftsmitglieder aus. Soweit waren die Ausfälle ja bekannt. Allerdings erreichte uns am Samstag die Nachricht, dass Thorsten Wagner (4) einen schweren Autounfall hatte und nicht spielen kann. Thorsten sei auf diesem Wege gute Besserung gewünscht! Immerhin konnten mit Günter Klughardt und Bernd Dossen-Horn zwei Ersatzspieler gewonnen werden.

Die Dritte ging also mit folgender Aufstellung gegen eine Brühler Mannschaft, die fast in Bestbesetzung antrat, ins Rennen:

Brett 1 Kay Grothues-Lay
Brett 2 Andreas Schnitzler
Brett 3 Henrik Fritsch
Brett 4 Jan-Lukas Mevis
Brett 5 Thorben Fritsch
Brett 6 Annalisa Schütten
Brett 7 Günter Klughardt
Brett 8 Bernd Dossen-Horn

Punkt 12 konnte ich als Wettkampfleiter Bernd Dossen-Horn zum kampflosen Punkt beglückwünschen. Gut 2 Stunden später fiel der Ausgleich. Jan-Lukas übersah ein Läuferopfer auf h6 und musste seine Partie aufgeben. Beinahe im Minutentakt fielen dann die Entscheidungen zu unseren Ungunsten. Günter Klughardt, der zwischendurch eine Qualität verlor, musste die Waffen strecken und Thorben Fritsch ließ sich in einer Stellung mit Mehrbauern einen gegnerischen gedeckten Freibauern auf der 6. Reihe andrehen und stellte wenig später einen Turm ein. Andreas Schnitzler verlor beim Übergang von der Eröffnung ins Mittelspiel eine Figur für die beiden Zentralbauern. In der Folge konnte sein Gegner durch aktives Figurenspiel seine Vorteile immer mehr ausbauen und zum vollen Punkt verwerten.

Beim Zwischenstand von 4:1 blieb es dann dem Berichterstatter nach gut 3,5 Stunden vorbehalten, sehr glücklich den Abstand zu verkürzen und die Hoffnung auf wenigstens einen Mannschaftspunkt aufrecht zu erhalten.

Die Hoffnung währte nicht lange, da Henrik Fritsch nach 37 Zügen die Zeit überschritt und Anni Schütten inzwischen 2 Bauern weniger hatte und sich ihrer Gegnerin beugen musste.

So stand nach gut 4 Stunden die schmachvolle und völlig verdiente 2:6-Niederlage fest. Zum einen kam die Masse an Ausfällen, zum anderen die vielen individuellen Fehler der eingesetzten Spieler zusammen, so dass die Mannschaft sich keineswegs beschweren kann.

SVE III steht nach dieser weiteren Niederlage gegen einen Konkurrenten um den Klassenerhalt, mit dem Rücken zur Wand und muss nun auf jeden Fall punkten, wenn man nicht den Gang in die 1. Kreisklasse antreten will.

 

Entschuldigen kann man diese Niederlage auch nicht damit, dass man bei Schneeregen einen etwa 200 Meter langen Weg zur Toilette zurücklegen musste oder dass bei Jan-Lukas zwischendurch die Digitaluhr einen Aussetzer hatte oder dass kurz nach Beginn des Kampfes noch für den Wettkampf Brühl 8 gegen Lasker 4 in der 2. Kreisklasse aufgebaut wurde.

Nächster Gegner für die Dritte ist am 09.01.2011 die Reserve des ISVF Eikamp. Hier müssen wir endlich an die Leistungen in Mülheim anknüpfen und zeigen, dass wir in der Klasse sehr wohl mithalten können.

 

Die Einzelergebnisse:

41 Rudloff,Jan 1569 - 18 Grothues-Lay,Kay 1781 0 : 1

42 van Schyndel,Andreas 1700 - 20 Schnitzler,Andreas 1736 1 : 0

43 Söntgen,Hans-Dieter 1605 - 22 Fritsch,Henrik 1643 1 : 0

44 Krollmann,Manfred 1609 - 23 Mevis,Jan-Lukas 1589 1 : 0

46 Müller,Jürgen 1394 - 3002 Fritsch,Thorben 1538 1 : 0

47 Holzhey,Beate 1390 - 3004 Schütten,Annalisa 1525 1 : 0

48 Worbs,Jürgen 1560 - 26 Klughardt,Günter 1385 1 : 0

6003 Frommer,Udo 1174 - 28 Dossen-Horn,Bernd 1420 - : +